Donnerstag, 24. April 2014

Dienstag, 22. April 2014

Ostern mal anders

Die letzten drei Wochen hatten wir Besuch von Franzi, Lucas beste Freundin. Wir hatten viel Spaß - am Donnerstag war sie mit mir im Gypsy Cafe essen, wo ich selbst noch nie war, obwohl es direkt um die Ecke bei uns ist. Wie oft sind wir dort vorbei und nie rein gegangen. Jeden Abend steht dort ein anderes Land im Fokus. Bei uns gab es israelische Spezialitäten. Ich fand vor allem die Atmosphäre dort wunderschön - wie in einem Wohnzimmer, es gibt keine richtige Speisekarte, der Kellner erzählt einem, was es gibt, und beschreibt die Zutaten.

Am Karfreitag stand dann etwas Besonderes auf dem Plan. Ich durfte den "Good Friday", wie Karfreitag hier komischerweise heißt, in Khayelitsha bei Freunden und der Familie von Nceba verbringen.
Ich kannte auch noch Scum, der bei DFA im Bridging Programme ist, und auch schon Ncebas Cousine, die auf der Long Street arbeitet.
Natürlich bin ich als weiße, und auch noch blonde, sehr aufgefallen. Khayelitsha ist das größte und ärmste Township Kapstadts, in dem es weit und breit absolut keine weißen gibt. Dementsprechend wurde ich angestarrt und angesprochen, aber das hat mir nichts ausgemacht, weil die Menschen dort eigentlich nur interessiert und sehr freundlich waren.
Gefühlt habe ich mich 100 Leuten vorstellen müssen und mir wurden Namen präsentiert, die ich leider eine Sekunde später wieder vergessen hatte. Wenn ich sie überhaupt verstanden habe...
Es war so spaßig in der Familie! Durch die ganzen Cousinen und Cousins und Neffen und Nichten wurde die kleine Hütte sehr voll und laut. Wir haben "Ostereier" (Marshmallows mit Schokolade drumherum) und natürlich Chips gegessen und dazu Cola getrunken, was hier sehr normal ist. Das sieht man leider an der Leibesfülle der Menschen....
Die coolen Kiddies!
Abends wurde für alle Essen gemacht, und die Kinder haben sich bettfertig gemacht. Sie haben alle zusammen in einem Raum auf dem Boden geschlafen.
Eine glückliche Familie!
Die Rasselbande...
Die Fotos haben sie selbst gemacht :D
Wir haben uns gegenseitig frisiert. Ich glaube insgesamt wurden mir 10mal die Haare gemacht, gebürstet und geflochten, bis ich am Ende nur noch Chaos auf dem Kopf hatte.
Insgesamt war es eine tolle Erfahrung, einen Tag in Khayelitsha zu verbringen. Kapstadt besteht ja flächenmäßig hauptsächlich aus Townships - und es kam mir so wichtig vor, diese Seite einmal richtig kennen zu lernen. Die Menschen, die dort wohnen, stellen ja eigentlich eher den durchschnittlichen Kapstädter dar als die privilegierten Menschen, mit denen ich einen großen Teil meiner Zeit verbringe.
Für mich war es eine positive Erfahrung. Ich habe zwar arme Verhältnisse, jedoch lachende Menschen und sprudelndes Leben gesehen. Es ist bewundernswert und berührend, wie manche Menschen dort aus so wenig so viel machen und mit dem klar kommen, was sie haben.
Man kennt sich auf den Strassen, grüßt sich, feiert in riesigen Gemeinschaften und hält zusammen. Die Nachbarn kennen sich alle untereinander, was ich von Observatory nicht behaupten kann.
Natürlich habe ich auch traurige Dinge gesehen - Kleinkinder, die ohne Aufsicht quer durch und über die Straßen laufen, betrunkene und aggressive Menschen, Häuser, die beinahe zusammenfallen; und ich bin mir bewusst, dass es dort so einige Probleme gibt. Doch ich habe ein Gesamtbild erhalten.
Ich war froh, dass ich so viele verschiedene Eindrücke bekommen konnte und die Chance erhalten habe, eine wirklich andere Seite von Kapstadt besser kennen zu lernen.


Am Ostersonntag dann das Kontrastprogramm. Wir waren bei Gill, einer Freundin von Bridgette, zum Lunch eingeladen. Sie wohnt in der nördlichen Hälfte von Kapstadt, in Durbanville, was beinahe ländlich ist. Das Essen, das Gill vorbereitet hat, war einfach nur der Wahnsinn. Es hab Quiche, Curry, Kürbismus, Bananen Ingwer Quark, Garnelen, Salate, Fleisch......
Der Garten dort war wunderschön - umgeben von Farmen. Dort war praktisch nichts außer einer Schafherde nebenan.
Mein Liebling Christina, Bridgettes Tochter
Hier ist Bridgette mit ihren Töchtern und Gill mit drauf. Das Baby, das sie im Arm hat, ist das Kind einer Freundin von Bridgette, das gerade einmal eine Woche alt ist und unglaublich winzig und unglaublich süß ist. Ich hätte es den ganzen Tag rumtragen können.
Franzi und ich
mit Franzi (links), Lucas und Gill (rechts)

Sonntag, 13. April 2014

222 Tage hinter mir, 143 Tage vor mir.

32 Wochen, 222 Tage, 5328 Stunden. So viel Zeit habe ich hier schon verbracht.
Es ist aber nicht so, dass ich die Tage zähle, bis ich wieder zurück fliege ;) die Strichliste ist nur ein Späßchen. Ich bin so froh, dass ich noch knapp 5 Monate habe.
Über den "Halbjahrespunkt" hinauszukommen ist wirklich eine Erfahrung. Die ersten sechs Monate waren nicht unbedingt wie Urlaub, standen aber im Zeichen von Zurechtkommen, Einleben, die Umgebung kennen lernen, Menschen kennen lernen. Das merkt man erst jetzt, wenn man eingelebt ist und zurück schaut - ich dachte nämlich die ganze Zeit in den ersten Monaten, dass ich schon angekommen bin. Dafür braucht es in Wahrheit aber länger, wie ich jetzt glaube. Aus dem Grund bin ich auch froh, mich für ein ganzes Jahr entschieden zu haben.
Ich fühle mich jetzt sicherer (auch wenn ich aufpassen muss, dass ich mich nicht zu sicher fühle..), und lebe mein Leben hier mehr so, dass ich vieles schon gewöhnt bin und kaum noch Dinge zum ersten Mal mache. Deshalb habe ich auch länger nicht mehr geschrieben - das meiste habe ich irgendwann schon einmal im Blog festgehalten.
Es ist nicht mehr alles so aufregend wie am Anfang, aber ich fühle mich sehr wohl. Kapstadt ist so unglaublich schön, lebenswert, liebenswert, entspannt... mir wird schon ganz anders wenn ich an den Abschied denke! Aber so weit in die Zukunft muss ich ja im Moment zum Glück noch nicht schauen.
 Die Genießerzeit ist aber immer noch nicht vorbei :D In der Sushi Factory haben wir jetzt den uuultimativen Sushi Ort gefunden. Sieht aus wie Kunst, ist aber essbar.

Letztes Wochenende habe ich spontan einen Trip nach Oudtshoorn gemacht, der Ort mit den vielen Straußen mitten in der Klein Karoo Wüste. Dort fand ein Kunstfestival statt, bei dem es ganz viele Theater- und Tanzaufführungen, Konzerte und Gallerien zu bestaunen gab.
Ich habe einen Intercape Reisebus genommen, was echt eine gute Erfahrung war. Obwohl es 8 Stunden gedauert hat, war die Fahrt sehr angenehm. Ich hatte mich mit Zeitschriften und Proviant gerüstet, habe mich mit ein paar Leuten unterhalten, einen Film geschaut und geschlafen. Es gab sogar eine Stewardess, bzw. Reisebegleiterin die einen mit Kaffee versorgt hat. Insgesamt 30 Euro.
Ein wenig außerhalb von Oudtshoorn, in der Wüste, fand "Land van Skedels" statt - ein Stück über den Krieg zwischen Engländern und Holländern in Südafrika, mit Theater-, Tanz- und Gesangselementen, alles im Freien. Das war richtig spannend, allerdings auf Afrikaans- ich habe also die Texte nicht verstanden, aber alles andere ;) Ich kannte Nceba, der bei Dance for All arbeitet und dort mitgetanzt hat, und seine Freunde, so dass ich vorher sozusagen backstage dabei sein konnte und die ganze Crew kennen lernen durfte.
Der Schaumbrunnen vor Al Capone (ab und zu ist da auch jemand reingesprungen)
Abend sind wir in "Al Capone" feiern gewesen, wo sich die Künstler des Festivals treffen. Dort ist bis Mitternacht Live Musik und dann Clubmusik vom DJ. Wir hatten viel Spaß, und ich habe soo viele Leute kennen gelernt.
Unter anderem den Schauspieler von Four Corners, ein neuer südafrikanischer Film über die Bandenkriege in den Townships von Kapstadt. Und die Sängerin von Freshlyground :)
Vuyo, ich und Nceba

Am nächsten Tag habe ich mir das ganze Festivalgelände einmal angeschaut. Es gab viel zu sehen, viele Märkte und Essensstände und sogar Achterbahnen. Überall waren Aufführungen, Musik und Kunstausstellungen. Abgesehen davon, dass alles auf Afrikaans war und das Festival wirklich null auf internationale Gäste ausgerichtet war, war alles sehr spaßig und klasse.
Abends gab es wieder "Land van Skedels". Diesmal habe ich noch etwas mehr verstanden, worum es ging und was mit dem Stück erreicht werden sollte. Unter anderem war ein Aspekt der Message, dass Schwarze einen Nebenrolle gespielt haben - sowohl im Stück als auch in der grausamen Geschichte der Kolonisierung. Sie waren diejenigen, die "schmutzige" Arbeiten verrichtet haben, deren Kultur als 'niedriger' betrachtet wurde und die kaum in den Geschichtsbüchern erwähnt werden. Während die Briten und die Buren sich um Südafrika stritten, wurden die eigentlichen Einwohner des Landes übergangen.
Dies wurde in dem Stück sehr deutlich gemacht, als am Ende die schwarzen Tänzer mit wütenden Blicken und Rufen direkt vor der ersten Reihe standen und den weißen Zuschauern in ihrer eigenen Sprache die Meinung sagten und dann Bücher verbrannt wurden. Alles sehr spannend und ausdrucksstark, so dass man die Sprache gar nicht unbedingt verstehen musste.
Man muss dazu wissen, dass vor allem in der Region um Oudtshoorn fast ausschließlich weiße Afrikaaner wohnen ('Buren'), die teilweise noch heute ziemlich rassistisch denken.
Schwarze habe ich in Oudtshoorn so gut wie gar nicht gesehen, eigentlich nur als Müllmänner oder Kellner, und ich wurde überall auf Afrikaans angesprochen - anders als in Kapstadt, wo man als Weiße überall auf Englisch angesprochen wird.
Als ich mit den schwarzen Tänzern des Stücks durch die Straßen gegangen bin, wurden wir schräg angeschaut, weil man hier so gut wie nie Weiße und Schwarze zusammen sieht, und einmal wurde uns sogar "Black and White" hinterher gerufen. Ganz schön krass finde ich das, und ich war ziemlich geschockt. So etwas kennt man überhaupt nicht von Kapstadt.
Ziemlich rückschrittiges Denken, was man überhaupt nicht verstehen kann...wir habens ignoriert.
Und hatten ein paar sehr schöne entspannte Tage, bis es Sonntag wieder zurück nach Kapstadt ging :)



 Eine Sonnenuntergangs Session in Camps Bay:
immer wieder traumhaft!
Gestern war es so heiß (35 Grad), dass man erst nachmittags an den Strand gehen konnte

Donnerstag, 3. April 2014

Und die letzten schönen Tage mit meinen Eltern:)

Hier sind wir zum ältesten Weingut Südafrikas gefahren: Groot Constantia
Nach einer Runde Faulenzen im Cafe, wo meine Eltern wie die Teenies an ihren Smartphones und iPad saßen wegen dem guten Wifi, ging es los mit unserem Spaziergang.
Weil Mama das Bedürfnis hatte, zu wandern, sind wir einmal quer über das Gelände des Weinguts gelaufen. Vorbei an den alten Gutshäusern, in denen das Groot Constantia Musem ist, vorbei an Cafes, Weinproben, Weinkellern, Weinfeldern und Weinverkäufen. Es ist wirklich wunderschön dort, man hat einen Blick über die Stadt, und fühlt sich, als wäre man mitten auf dem Land. Dabei ist man eigentlich mitten in der Stadt - Constantia ist sehr zentral, aber komplett grün und wie ein Wald. Durch die besondere Lage inmitten von Bergen fällt dort besonders viel Regen.
Mutti und Tochter
Der historische Badepool; so hat man sich vor 100 Jahren erfrischt..
auf dem Groot Constantia Rundweg
das Wetter spielte mal wieder verrückt
Hier sah man richtig, wie es langsam herbstlich wird in Kapstadt. Die Laubbäume verfärben sich alle gold und rot. Das Lustige ist, dass oft daneben die Palmen stehen.
Nach Constantia sind wir zur Waterfront gefahren, wo wir in der Mall ein bisschen shoppen waren (endlich habe ich einen neuen, warmen Mantel!) und dann in Tasha's gegessen haben. Ich musste meinen Eltern ja mein Lieblingsrestaurant zum Salatessen zeigen.
Am nächsten Tag hatten wir eigentlich Paragliding vor. Leider leider wurde das abgesagt wegen dem schlechten Wetter. Verständlich...
Wir wollten uns trotzdem bewegen und haben den Morgen genutzt, um am Tafelberg ein bisschen zu wandern. Hatte ich schon erwähnt, dass meine Eltern wandern sehr mögen? ;)
Jedenfalls, hochfahren oder hochlaufen ging leider nicht bei dem Wetter. Die Gondel lief ins Leere - sie war zwar geöffnet, aber oben hatte man dann "Zero Visibility" und eine Temperatur von 11 Grad. Wir nahmen uns vor, am nächsten Tag bei besserem Wetter hoch zu fahren.
Auf halber Höhe des Tafelbergs verläuft ein schöner Wanderweg von insgesamt 5 Kilometern, den wir dann mal in Angriff genommen haben. Es hat Spaß gemacht, bei den frischen Temperaturen zu laufen, vor allem, weil ich Mamas gemütliche wie-auf-Wolken-Schuhe bekommen habe!
Ausblick genießen 'a la Ballerina' ;)
Kapstadt ist einfach immer schön, ob bei Sonnenschein oder Nebel...
Proteas
Wir haben es geschafft - am Ende klärte sogar der Himmel auf.
Zu Mittag fuhren wir ins Bo-Kaap zum Cafe haas. Das hatte ich den beiden schon mal gezeigt, weil das Cafe gleichzeitig Kunst verkauft und eingerichtet ist wie ein Wohnzimmer.
Leider hatte Papa dann starke Kopfschmerzen und ist zurück nach Muizenberg gefahren. Für Mama und mich hieß es dann Minitaxi fahren! ;)
Ich wollte ihr nämlich mal Dance for All zeigen und sie mit zu einer Klasse in einem der Townships nehmen.
Hier sitze ich in meiner Ecke, an meinem täglichen Arbeitsplatz im Fundraising Büro! :)
Mit Uncle Danny und Lorraine fuhren Mama und ich dann nach Nyanga. Dort hat Lorraine zwei Klassen hintereinander gegeben.
Meine Mutti war begeistert von dem Unterricht und von den Kindern, und fand es bewundernswert welche eine Ausstrahlung, Power und Selbstbewusstsein die Kinder besitzen. Darüber hinaus sind sie wirklich diszipliniert und machen mit, weil sie es wirklich wollen - anders als in Deutschland, wo die meisten Kinder von ihren Eltern bei Tanzschulen angemeldet werden.
Lorraines Unterricht ist eine Mischung aus Ballett, Modern Dance und African Dance und macht wirklich Spaß, ob man mitmacht oder einfach nur zuschaut :)
Wie immer sind gaanz viele neugierige Kinder aus der Umgebung da - diejenigen, die nicht mehr in den Raum passen, gucken eben von draußen aus zu ;)
Nyanga
Muizenberg Station
Um meiner Mutter dann 'die volle Dröhnung' der öffentlichen Verkehrsmittel zu geben, sind wir mit dem Zug von Athlone nach Muizenberg zurück gefahren. Ging super schnell, und ich habe ihr gezeigt, dass man öffentliche Verkehrsmittel ohne Weiteres nutzen kann, und es alles gar nicht so unangenehm/gefährlich ist, wie einem oftmals gesagt wird.
Ich glaube, meine Eltern haben insgesamt wirklich einen guten Eindruck von meinem Leben hier bekommen, und ein, so gut es geht, realistisches Bild von Südafrika.
Ich habe ja vorher, beim Zwischenseminar wurde der Gedanke angestoßen, darüber nachgedacht, wie ich ihnen die südafrikanische Kultur näher bringe. Durch Erzählen? Dann haette ich viele Vereinfachungen verwenden müssen, um Dinge verständlich zu machen.
Klar, habe ich ihnen auch Dingeäund erklärt, aber ich habe mich dafür entschieden, ihnen hauptsächlich einfach verschiedene Gegenden von Kapstadt zu zeigen, einerseits die touristischen Highlights, andererseits mein alltägliches Leben, so dass sie ihre eigenen Eindrücke und Erfahrungen haben. Und sie waren begeistert. Von dem Land, von dem Charme hier, von der Schönheit der Natur und der lockeren, freundlichen Atmosphäre, die einem hier meistens begegnet. Und sie haben entschieden, dass sie definitiv nochmal nach Südafrika kommen wollen.
Es hat mich schon stolz gemacht und es hat total Spaß gemacht, ihnen sozusagen meine neue, wunderschöne Heimat zu zeigen :)
We love Muizenberg
Am letzten Tag wurden wir dann von der Sonne geweckt, und haben ein letztes Mal den schönen Strand genossen. Komischerweise rollte dann eine Nebelfront an, die den Strand schnell erreichte und plötzlich alles eingenebelt hat. Für uns war das dann das Zeichen, zu fahren.
Wie am Vortag geplant, fuhren wir noch einmal hoch zum Tafelberg, um mit der Gondel hochzufahren. Leeeeider haben sich das sehr viele Leute gedacht, und es war so voll, dass wir es von der Zeit her nicht mehr geschafft hätten - auf Stress am Flughafen hatte keiner Lust.
Also haben wir nur die Aussicht von dort genossen und sind dann in Obs im Cocoa Cha Chi essen gegangen. Ein sehr schöner Abschluss wie ich finde, ich mag den Innenhof da ja sehr gerne.
Dann kam leider schon der traurige Abschied. Wir hatten eine soo schöne Zeit zusammen.