Donnerstag, 29. Mai 2014

Ein bisschen südafrikanisch

Ich habe letztens darüber nachgedacht, was südafrikanisches Englisch eigentlich ausmacht - es ist schon so alltäglich geworden. Ganz am Anfang habe ich noch nicht gewusst, was "robots" sind (Ampeln) oder warum es in Mitchell's Plain "hectic" ist (kriminell). Hectic heißt auch stressig, gefährlich und erschreckend - man kann es in so gut wie jeder negativen Situation verwenden.
Ein Ort ist hier meist ein venue, keine location oder ein place. Ein venue ist dann nicht etwa crowded (überfüllt), es ist "packed", und wenn es weder zu voll noch zu leer ist, ist es "decent" oder "convenient".
Das wird hier auch für alles mögliche gebraucht. Es gibt convenient Räume, convenient Zeiten, convenient Orte, convenient Betten, convenient Klamotten, convenient Handys, convenient Schuhe...
Und wenn man Leuten begegnet, wird sich oft mit "Howzit?" begrüßt. Darauf kann man dann antworten, dass man einen "decent" Tag hatte! ;)

Mittwoch, 28. Mai 2014

Cape Town City Life

Diese Bilder entstanden heute bei meinem Stadtbummel :)
Meine Milner Road
Obs - Liebe
Downtown 
Krikelkrakel im Birds Café
 der immer präsente Tafelberg

Sonntag, 25. Mai 2014

Obz Life

Und hier noch ein Update von meinem Kapstädter Leben..
In meinem Alltag hat sich nicht viel geändert - er wird nur einfach immer alltäglicher;)
Gut, wir haben einen neuen Mitbewohner (der leeider sehr schnarcht, und zwar so laut, dass die Wände zittern und man es im ganzen Haus hören kann), da Magdalena wieder zurück in die Schweiz gegangen ist. Steph wird leider auch bald 6 Milner verlassen, und Christina auch, so dass wir dann schon bald 3 neue Mitbewohner haben werden.
Lucas hat gerade wieder Besuch aus Deutschland - Marian, sein bester Freund, wohnt gerade für 2 Wochen bei uns. Wir sind am Freitagabend mal wieder alle zusammen in die Manhattan Bar in Green Point gefahren, wo wir schon öfter waren und immer super viel Spaß haben. Und weil wir so lange nicht feiern waren, ging es gestern Abend weiter mit Stephs Abschiedsparty bei uns zuhause. Ich war ziemlich müde aber das Haus war voll mit Menschen, African House Musik mischte sich mit Old School Hip Hop und Reggae, und Steph musste schließlich gefeiert werden. Ich hätte ja sowieso nicht schlafen gehen können;) Und ich war froh, dass ich tatsächlich mal wieder topfit bin und meine Wochenenden nicht mehr Tee trinkend im Bett verbringen muss.
Leonie geht es auch wieder gut - ihr wurden vor zwei Wochen die Mandeln raus operiert, weshalb sie 5 Tage im Krankenhaus war. Ich war jeden Tag da und so haben wir einmal die Erfahrung von südafrikanischen Krankenhäusern gemacht. Alles natürlich, wie auch nicht anders zu erwarten, etwas langsamer als in Deutschland, aber der Standard dort ist sehr gut, da es ein privates Krankenhaus ist.
Ansooonsten... bricht der Herbst/Winter herein, und ich mache schon deutlich weniger als noch im Sommer, als ich andauernd nach der Arbeit in die Stadt oder an den Strand gefahren bin. Es wird langsam, leider, einfach ungemütlich. Aber ich versuche ab jetzt, die letzten Monate trotzdem noch gut zu nutzen, zum Beispiel für ein bisschen Kultur ;) Letzten Mittwoch waren Leonie, Lucas, Marian und ich im Musical "Blood Brothers" im Fugard Theater im ehemaligen District 6.
Es ging um Zwillinge, die bei ihrer Geburt getrennt wurden, und bei einer armen und einer reichen Familie aufgewachsen ist. Alles spielte im District 6 zu Apartheidszeiten, als dort noch eine Coloured Wohngegend war. Ich fand die Story und die Darsteller wirklich gut, aber es war insgesamt kein großes Musical mit vielen Effekten, Bühnenbild und Chor, sondern alles etwas minimiert.
Ich liebe es aber ja generell, zu kulturellen Sachen zu gehen und Theater von innen zu sehen und einfach die Kulturszene einer Stadt kennen zu lernen:)


Goldener Herbst in Kapstadt

Bei Dance for All

Jetzt muss ich doch noch mal ein Update von allem geben. Gerade passiert eine Menge bei Dance for All...es wird gearbeitet, sich gestresst, sich gefreut, sich gestritten, Geburtstag gefeiert und sich in unzähligen Meetings getroffen.
Es sind nämlich die letzten Wochen vor dem Aufführungswochenende im Artscape Theater. Am ersten Tag wird "Kaleidoscope" gezeigt, in zwei Aufführungen, und am zweiten Tag performt die InSPIRAtions Youth Company und es gibt anschließend eine Gala. Die Aufführung heißt Kaleidoscope wegen der Vielfalt der Choreographien - Gastlehrer wie Anderson aus Brasilien und Gasttänzer aus Italien sowie der Cape Academy of Dance sind Teil der Produktion.
Dafür wird gerade mächtig viel geprobt - im Moment sind manche Stücke noch nicht ganz bühnenreif. Die Besetzung mancher Stücke wird geändert, oder die Musik, oder ganze Choreographien. Am Wochenende sind dann immer Generalproben mit Kostümen, bei denen ich mithelfe.
Auch bei der Aufführung muss ich dann backstage sein und bei den Kostümwechseln helfen. Ich hoffe aber, dass ich trotzdem was von der Show mitbekomme. Es wird aufregend :)
Ansonsten steckt Dance for All seit einigen Wochen in einer finanziellen Krise. Das stresst natürlich zusätzlich. Bridgette und ich arbeiten auf Hochtouren an Anfragen und Bewerbungen an alle möglichen Firmen, Stiftungen und Botschaften, und haben am laufenden Band Meetings mit Menschen, die uns eventuell unterstützen könnten.
Außerdem arbeiten wir an der 'Friends of DFA' Kampagne, bei der Leute gesucht werden, die einen bestimmten Betrag monatlich spenden und dafür bei Galas, Aufführungen und anderen Fundraising Events sozusagen VIPs sind, kostenlos Kostüme von Dance for All leihen können, an Tanzworkshops teilnehmen können und immer wenn sie wollen mit ins Township zum Unterricht fahren können.
Unsere zweite Kampagne ist die Woolworths Aktion, bei der man sich für eine Woolworths Karte registrieren lassen kann und bei jedem Einkauf darauf Punkte sammeln kann, die dann direkt in Spenden für Dance for All umgewandelt werden.
Für die beiden Kampagnen läuft momentan ein interner Wettbewerb bei DFA - alle Schüler und Mitarbeiter können mitmachen. Für jeden neu geworbenen "Friend of DFA" und jede neue Registrierung für die Woolworths Karte gibts einen Punkt. Am Ende des Monats gibt es dann Preise für denjenigen, der die meisten Punkte gesammelt hat. Und weil das nicht kreativ genug war, habe ich eine Art Barometer gebastelt, in das wir unsere Fortschritte eintragen können und so sehen, ob wir unser Ziel von ca. 200 Friends und 200 Registrierungen erreichen. Ich hoffe wirklich, dass die Aktionen funktionieren werden :)
Die Situation ist nämlich so im Moment, dass bis Juli viel Geld fehlt, und die Mitarbeiter und Tanzlehrer deshalb eventuell 2 Monate ohne Gehalt arbeiten müssen. Es ist wirklich ernst, und Philip meinte, dass es eine solche Krise lange nicht gab. Aber Dance for All wird es schaffen, so wie es schon 23 Jahre lang immer geklappt hat, auch wenn wenig Geld da war.
Nicht nur finanziell ist gerade eine Art Umbruch - es gibt sehr viele Veränderungen im Moment. Es soll eventuell eine Junior Company geben, deren Mitglieder dann in die InSPIRAtions Youth Company aufsteigen können. Außerdem wird das Outreach Programme und vor allem das Schools Programme erweitert, bei dem Schulen für Tanzunterricht am Nachmittag bezahlen. Dies soll eine neue, größere Einnahmequelle für Dance for All werden.
Außerdem gibt es jetzt anstatt der Kantine (mit Sharon) ein Café (mit Karin) im DFA Gebäude in Athlone, auch als neue Einnahmequelle - davon habe ich ja letztens schon einmal berichtet. Wir können uns da jetzt immer Frühstück und Mittagessen bestellen, müssen zwar dafür bezahlen, aber es ist super lecker und gesund. Und ich habe jetzt tatsächlich mal wieder warmes, gekochtes Mittagessen :))
Ansonsten wurde Bernie letztens eingestellt, die nun für den Kostümfundus zuständig ist - Tanya, mit der ich viel am Anfang zusammen gearbeitet habe, ist leider weg. Laetitia ist auch nicht mehr da, dafür haben wir einen neuen Security Menschen, Jonathan.
Ihr seht, gerade ändert sich eine Menge...langweilig wird es nie bei Dance for All!
Ich hoffe einfach, dass sich die finanzielle Situation bald entspannen wird und wir irgendwie Geld auftreiben können, damit die Lehrer zumindest nicht ohne Gehalt arbeiten müssen.
Falls jemand von euch Interesse hat, zu spenden, kann er das gerne entweder über mein Konto laufen lassen (Tina Papenfuß, Kontonr.: 1030605578, BLZ: 12030000), oder über streets e.V. (meine Organisation - sie würden eine Spendenquittung ausstellen), oder direkt an Dance for All ( http://danceforall.co.za/support-us/donate-now/ ). Ich würde mich riesig freuen und wäre sehr dankbar für jeden Betrag.

Neue, offizielle Website von Dance for All!

Endlich ist sie da, die neue Website. Ich finde sie sehr schön :) Vor allem die Zitate und Bilder machen jetzt alles viel lebendiger.
Schaut doch mal rein: www.danceforall.co.za

Montag, 19. Mai 2014

Deutsche Infos zu Dance for All

Ich habe mich einmal daran begeben, eine deutsche Website zu Dance for All zu erstellen und dafür sämtliche Texte übersetzt und ein paar Fotos herausgesucht. Hier könnt ihr euch die Seite anschauen: www.danceforallde.wordpress.com (hoffentlich wird aber der Domainname geändert - ist theoretisch noch im Aufbau).
Dort erfahrt ihr neben Aktuellem und den Programmen auch etwas über die Geschichte und die Erfolgsgeschichten der Dance for All Schüler.

Mittwoch, 14. Mai 2014

10 Dinge, die ich nach einem Dreivierteljahr in Südafrika als überbewertet ansehe

  1. pünktlich sein
  2. Luxus
  3. Heimweh
  4. sich zu sehr über sein Outfit Gedanken machen
  5. sich zu sehr über seine Figur Gedanken machen
  6. perfektestes Englisch sprechen
  7. Schnickschnack
  8. Wäschetrennung
  9. Einhaltung von Essenszeiten
  10. sich ständig bei allen melden

Meine To-Do Liste für meine restlichen 3 1/2 Monate

  • öfter zum Yoga gehen
  • in Nicht-Ketten shoppen
  • auf den Lion's Head wandern
  • meine Xhosa Vokabeln lernen und Xhosa besser verstehen können
  • ein Wochenende in Johannesburg verbringen
  • mindestens ein weiteres afrikanisches Land bereisen
  • in Museen und Kunstgallerien gehen und dabei mit verrücktem Outfit Kunstexpertin spielen
  • ein Picknick in Kirstenbosch Gardens machen
  • Contemporary Dance lernen
  • ins Long Street Bath gehen
  • surfen
  • mir mal ein Buch von der Bücherei um die Ecke ausleihen
  • ins Two Oceans Aquarium gehen
  • das Parlament, das Rathaus und ein paar Kirchen anschauen und mich dabei nochmal als Touri fühlen
  • und was mir noch so einfällt machen und immer schön spontan bleiben
  • Listen sind schließlich überbewertet

Dienstag, 13. Mai 2014

Cape Town - My Adopted Home


Table Mountain standing high,
So majestic against the Cape Town sky.
Table Bay so wide and blue,
How I miss the sight of you.
Boulders beach where penguins play,
The perfect place to spend the day.
Cape Point juts out to the sea,
I've stood on the cliffs and felt so free.
Winding roads on mountains high,
Clear cool streams that flow close by.
Rolling waves that kiss the shore,
Seagull cries as above they soar.
Sandy beaches far and wide,
Waves on which the surfers ride.
Children flying kites with ease,
On the crisp cool Cape Town breeze,
Ceres Mountains stand so high,
Snow-capped against the winter sky.
Seasons they will come and go,
It's all part of the Capes beauty show.
This was home for just a while,
And when I think of it I always smile.
For the friends that I made there,
For the good times we had to share.
These are friends I can't replace,
And memories not even time can erase.
I wish I could have grown old there,
I wish we'd had more time to share.
But I knew that I had to depart,
And I did so with a heavy heart.


(Dieses Gedicht habe ich nicht geschrieben - ich habe es gefunden, und fand es ganz süß und passend.)

Dienstag, 6. Mai 2014

So viel zu feiern...

Jetzt habe ich ja schon eine Weile nicht mehr geschrieben, was vermutlich daran liegt, dass mal wieder Alltag eingekehrt ist in meinem südafrikanischen Leben. In letzter Zeit entspanne ich viel, und genieße die vielen Feiertage, um ab und zu so richtig auszuschlafen. Eigentlich alles sehr ähnlich wie in Deutschland. Auch das Wetter gleicht sich gerade dem deutschen an - um die 20 Grad, aber noch meistens sonnig. Leider heißt das aber, dass es nachts ab und zu schon unter 10 Grad ist - und wenn dann der Wind durch die klapprigen Fenster hereinpfeift, kann ich euch sagen, ist es KALT. Da ist man wirklich dankbar für solche Dinge wie Thermoleggings, Fleecejacken und Tee. (Nach wie vor rätsele ich noch rum, wieso es keine Heizungen in Südafrika gibt - auch bei Temperaturen über null ist es möglich zu erfrieren, oder?)
Naja, zum Glück ist es erst Herbst und ab und zu gibt es auch noch die schönen 25 Grad Tage. Der erste Mai war so ein Tag. Lucas und ich waren bei Michaelas Geburtstag eingeladen. Michaela ist Bridgettes Tochter, die jetzt stolze 10 Jahre alt ist, und sich einen Spa Tag mit 10 ihrer Freundinnen gewünscht hat. Es war unglaublich, was Bridgette dafür alles organisiert und gekauft hat - neben professioneller Mani- und Pediküre gab es lila Masken, lila Haarbänder und lila T-Shirts. Und noch viel mehr...in lila.
Die Mädels wurden frisiert, manikürt, geschminkt... so richtig schön barbiemäßig. Lucas und ich gehörten zu den "Spa Mitarbeitern" und hatten unseren Posten bei den Masken und den Tattos. Wie die anderen "Mitarbeiter", Bridgettes Freundinnen, trugen wir weiß und taten äußerst professionell! Das Ganze war ein Riesenspaß, und die Mädels sahen wirklich süß aus. Auch wenn es vielleicht ein bisschen viel war für 10-jährige...
Die Torte toppt dann nochmal alles
Darf ich vorstellen, das ist Avery! Also das Baby. Gerade einmal 3 Wochen alt...ich hatte sie schon auf dem Arm, als sie gerade einmal 4 Tage alt war und Beaulah, Bridgettes beste Freundin, sie zu Dance for All mitgebracht hat. Für so ein Schätzchen spielt man gerne Babysitter :)

Letzte Woche war wirklich die Woche der Feiern. Bei Dance for All gab es die große Abschiedsparty für Uncle Danny, den Fahrer von Dance for All, der ganz lange dort gearbeitet hat.
Am Morgen haben Lucas und ich mit Simone und Hope Girlanden gebastelt und alles geschmückt. Mittags kamen dann alle zusammen, und es gab ein großes Fingerfood Buffet, das die neue Küchenchefin hergerichtet hat. Sie macht seit neuestem immer Frühstück und Mittagessen für alle, die dafür bezahlen. Aber es ist super günstig und super lecker! Jeden Morgen kriegen wir jetzt eine E-Mail mit dem Mittagsmenü für den Tag, das nur 25 Rand (1,50 Euro) kostet. Und sie macht die beeesten Sandwiches.
Jetzt bin ich vom Thema abgekommen.
Also, bei Dannys Feier sind dann alle zusammen gekommen. Sogar seine Familie war da - sein Sohn wird jetzt nämlich der neue Uncle Danny. Nachdem jeder ordentlich Wein getrunken hatte, begannen die Reden. Philip, Marlene und Hope haben etwas über Danny gesagt, und dann hat Danny seine Runde gemacht - und hat für jeden anwesenden eine kleine Rede gehalten. Das war so süß. Er ist überhaupt der beste, und sein Humor ist nicht zu toppen:)
Lucas, Uncle Danny und ich
Die Menschen hinter den Kulissen...
Bridgette, Simone, (Danny), Marlene, Philip, Michelle (Marlenes Tochter), Allison und Gill
und die Lehrer
Allison, Margie, Nceba, (Danny), Bruno, Hope, Luvuyo, Lorraine
Ich werde bestimmt Dannys morgendliche Umarmungen vermissen. Nach den Feierlichkeiten half ich noch beim Abbau, was mindestens genauso lustig war wie die eigentliche Feier, da man mit Hope und Lorraine einfach immer Spaß hat und soo viel lacht.

Eine Feier gabs noch - der Geburtstag von Hilton, Bridgettes Mann, und Gavin, Gills Mann. Das Motto der Party war das Stormers Rugby Team, weil Hilton und Gavin so große Fans sind. Offensichtlich sind auch die meisten ihrer Freunde Stormers Fans, denn so gut wie jeder tauchte in offiziellem Fantrikot auf. Ich hatte nur ein blau-weiß gestreiftes Shirt an, was sich aber ganz gut ans Trikot angepasst hat;)
Die ganze Familie und alle Freunde waren versammelt - und ich kannte richtig viele Leute, wie mir plötzlich aufgefallen ist. Bridgette hat uns schon richtig in ihren Freundeskreis integriert. So langsam fühle ich mich sowieso, als hätte ich hier in Südafrika eine Gastfamilie.
Ist ein schönes Gefühl, denn dadurch lerne ich nicht nur Leute in meinem Alter kennen, sondern auch das südafrikanische Familienleben...diesmal in einer recht privilgierten 'coloured' community - was sich natürlich unterscheidet vom Familienleben in Khayelitsha, das ich letztens kennen lernen durfte. Was aber tatsächlich typisch südafrikanisch zu sein scheint, ist das Wertschätzen der ganzen Familie (einschließlich entfernter Verwandter), und auch Freunde als Familienmitglieder zu betrachten. Immer wieder fällt mir die wunderbare Herzlichkeit und Offenheit der Menschen hier auf, die einen einfach ohne großes Wenn und Aber bei sich aufnehmen.
Das "Stormers" Motto - überall zu finden
Nach den Reden und dem Dinner begann dann der Spaß:) Vier Mädels vom Bridging Programme hatten extra für den Abend eine Cheerleading Choreographie einstudiert. Unter lautem Applaus gab es dann auch noch eine Karaoke Aufführung von Bridgette und Gill, und als Salome anfing zu singen, hielt es kaum einen noch auf den Sitzen.